Geschäftsfelder

Geschäftsfelder

 

Human Resources

Prof. Dr. Hagen Ringshausen

 

Das oben genannte Geschäftsfeld hat zum Ziel, die rechtlich und psychologisch relevanten Hindernisse und Potenziale der digitalen Transformation im Unternehmen zu identifizieren und proaktiv zu bearbeiten. Damit sollen zwei Dinge erreicht werden:

 

(1) Leistungsmotivierte Mitarbeiter und Belegschaften, die sich offen und konstruktiv auf die Digitalisierung ihres individuellen Arbeitsplatzes (Mental Change) einlassen und die neuen Unternehmensziele produktiv unterstützen.

(2) Rechtssichere Organisationsstrukturen bzw. organisatorische Veränderungen, um das Unternehmen den digitalen Marktherausforderungen zügig und nachhaltig anzupassen (z.B. durch Cloud-Lösungen, virtuelle Arbeitsstrukturen etc.).

OEM-Kontakte & Fahrerassistenzsysteme

Prof. Dr. Stefan Kubica

 

Dieses Geschäftsfeld hat zum Ziel, die IT- und Automobilzuliefererindustrie der Region Berlin/Brandenburg näher an die zukünftigen Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung im Fahrzeug als auch in den Unternehmen heranzuführen. Eine erste Aktivität auf diesem Gebiet ist beispielsweise das jährliche Automobil Symposium Wildau.

 

Des Weiteren wird eine Roadmap gepflegt, die die Kundenfunktionen sowie die dazugehörigen Schlüsseltechnologien im Kontext des steigenden Grades an Automatisierung in einen Kontext bringt. Hierdurch soll im Netzwerk gemeinsam an neuen Technologien gearbeitet werden und somit ein gemeinsamer Schwerpunkt auf dem Weg zum automatiserten Fahren herausgebildet werden, der für alle beteiligten Partner neue Geschäftsfelder generiert.

Kontakte Automobil- und Zulieferindustrie

Harald Bleimeister

 

In diesem Geschäftsfeld steht der direkte Kontakt zu Firmen der Automobilzulieferindustrie in Berlin und Brandenburg sowie weiteren Unternehmen im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Netzwerken der ostdeutschen Bundesländer im AutomotiveCluster OstDeutschland (ACOD) im Vordergrund. Hier existieren durch die enge Zusammenarbeit mit den ostdeutschen OEM-Werken wie BMW und Porsche in Leipzig, Opel in Eisenach; Mercedes Benz in Ludwigsfelde und VW in Zwickau ebenfalls gute Kontakte.

IT-Safety und -Security

Tilo Schneider

 

Der Einsatz von Diensten der klassischen Informationstechnologie im Fahrzeug führt zu Sicherheitsrisiken, die in der Branche bisher bestenfalls aus Büro- oder Produktionsumgebungen bekannt waren. Die Auswirkungen für die Sicherheit des Gesamtfahrzeuges sind gravierend.

 

Das Management der Sicherheit elektrischer, elektronischer oder programmierbarer Fahrzeugsysteme ist daher nicht mehr nur auf die Funktionale Sicherheit (Safety) beschränkt, sondern muss den Aspekten der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit (Security) Rechnung tragen.

Digitale Transformation

Carsten Vossel

 

Die CCVOSSEL fokussiert ihre Leistungen auf die Themen Digitale Transformation sowie die IT-Security. Hier sehen wir uns seit vielen Jahren als stark aufgestellter Partner. Als bedeutende Stichwörter sind dafür „Agile Softwareentwicklung“, „Augmented Reality“ und „App-Entwicklung“ zu nennen.

 

Die Digitale Transformation trifft in vielen Unternehmen immer noch auf Scheu vor Veränderungsprozessen. Gemeinsam mit den Unternehmen entwickeln wir gut umsetzbare Strategien, um auf bestehende Stärken aufzubauen. Für diese systematische Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen (Innovationsmanagement) steht uns ein interdisziplinäres Team zur Seite. Moderierte Workshops haben dabei das Ziel, die neuen Strategien, passend zur Digitalisierung des Unternehmens, festzulegen, Ideen zu generieren oder zu vertiefen. Das geschieht u.a. in Form neuartiger und kreativer Workshops, die sich von der klassischen Methode distanzieren.

Fahrzeug-Konnektivität & Applikationen

Daniel Stitz

 

Am deutlichsten ist die digitale Transformation der Automobilwirtschaft durch das Aufkommen mobiler Online-Dienste zu erkennen. Sie steuern App-basiert Fahrzeugfunktionen wie Klima- und Heizungsregulierung oder den Batterieladestand bei Elektrofahrzeugen. Dabei erfolgt die Kommunikation wie bei einem Smartphone über Mobilfunkverbindungen. Automobilhersteller stellt dies vor die Herausforderung, zuverlässig über das Fahrzeug und seine Dienste mit ihren Kunden verbunden zu sein. Gleichzeitig ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle und Serviceleistungen.

 

Entsprechend gibt es neue Akteure, wie Mobilfunkprovider und Organisationseinheiten im Automobilsektor, die zuvor nie im direkten Kontakt zueinander gestanden haben. Neue Prozesse sind zu entwickeln sowie Integrations- und Transitionsleistungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu erbringen. Ziel ist ein stabiles, kundenfreundliches IT-Servicemanagement für mobile Online-Dienste. BeOne Hamburg hat bereits entsprechende Prozesse und Service Management im laufenden Betrieb für einen internationalen Automobilhersteller etabliert.

 

Im Geschäftsbereich „Fahrzeug-Konnektivität & Applikationen“ möchten wir unsere Erfahrungen einbringen und eine – aus unserer Perspektive notwendige – Dialogplattform ins Leben rufen, um alle Akteure miteinander zu vernetzen. Wir wollen aktiv den Digital- und Mobilitätswandel in der deutschen Automobilwirtschaft gestalten.